Es gibt unzählige Wege ein Gebäude zu fotografieren. Die Kunst ist es die offensichtlichen Perspektiven mit den Perspektiven zu vereinen, an die bisher noch niemand gedacht hat. Diese Vereinigung vermag die ganze Geschichte eines Objektes zu erzählen.

 

Gute Objektfotos zeichnen sich durch das Zusammenspiel von Komposition und Licht aus. Das Ziel ist es, aus diesen beiden Komponenten das Gefühl von Harmonie beim Betrachter zu erwecken. Inspiriert von fernöstlicher Fotografie, stehen Ruhe und elegante Schlichtheit hier im Mittelpunkt.

Harmonie

Wie überträgt man die Qualitäten eines dreidimensionalen Objektes auf eine zweidimensionale Fläche? Die Antwort liegt in der Harmonie des Bildes. Ob als Bildreihe oder auch als Standalone „Hero Image“. Dieser Stil richtet sich danach, das Komplexe in seiner einfachen Form wiederzugeben.

Ruhe

Ruhe bedeutet, dass ein Foto stets klar in seinem Ausdruck und seiner Erscheinung sin soll. Formen und Konturen sollen deutlich gemacht, durch das Zusammenspiel von Licht und Komposition akzentuiert werden. Die geschickte Verbindung zwischen den feinen Details mit dem großen Ganzen, lassen das Bild eine Ruhe ausstrahlen.

Klarheit

Die Klarheit ist ein essenzieller Bestandteil, um den Bildern das gewisse Etwas zu verleihen. Das Motiv sollte klar sein und gleichzeitig Lust auf mehr machen. Dem Betrachter wird suggeriert, dass es hier noch mehr zu entdecken gibt, als das Offensichtliche.